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#21 27.03.2011 - 14:13 Uhr Frau A.Groß
Ein tolles Konzert wünsche ich heute-taktvolle Grüße aus Nürnberg
 
#20 22.11.2010 - 03:15 Uhr Sophia
Herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Konzert!!!
 
#19 19.11.2010 - 22:15 Uhr Sophia
Hallo alle zusammen,

ich wollte noch schnell toi, toi, toi sagen!! Ich drück ganz fest die Daumen!

Ich vermisse den Instru,

Sophia
 
#18 16.10.2010 - 00:20 Uhr Sophia
AHH!!! Freude!!!! Ich bin angekommen- Lincoln School Streicherklassenassistenz war super und ich glaube, ich habe jetzt einen Fuß in der Tür im musikalischen Leben in meinem Schulbezirk- Man hat mir eine Mucke angeboten, ich soll den Schulchor der Mittelschule bei einem Stück begleiten! Und ich werde mit der sehr fortgeschrittenen Streicherklasse Kammermusik machen!!! Freude!!! Das ist nur eine kurze Meldung, ich schreib auch noch mal ausführlicher.

Sophia:-)
 
#17 01.10.2010 - 22:24 Uhr Sophia
Montag haben wir im Jugendorchester Stimmproben, da freue ich micht schon richtig drauf (Ironie), zwei Bratschen alleine in der Gruppenprobe, das wird toll! Aber als neues und wirklich schönes Stück spielen wir jetzt ein Stück von Schostakowitsch, dessen deutschen Namen ich nicht weiß : Festspielovertüre oder Festovertüre oder so was in der Art.

Ein schönes Wochenende und schöne Herbstferien,

Sophia
 
#16 01.10.2010 - 22:21 Uhr Sophia
Dann kam das Violinkonzert. Das war richtig toll! Es war sehr Swingig und Jazzig und es hat wirklich Spaß gemacht, zuzuhören. Die beiden haben auch echt toll gespielt, O'Connort vielleicht noch abgebrüht-cooler (Das war sehr witzig zu sehen, O'Connor, ein großer und nicht gerade schlanker Mann Anfang 50, stand seelenruhig und selbstbewusst auf der Bühne, während Stobbe, der in den zwanzigern ist und groß und mager, vor Nervosität fast gestorben ist...
Zum Schluss Mahlers erste. Ich glaube, zum Stück muss ich nichts sagen, es wirft einen halt total um. Und die haben vielleicht toll gespielt!! Mit Feuer und Leidenschaft. Wobei ich ehrlich gesagt glaube, dass niemand den ersten Satz Mahler, der nach Aussage des Komponisten den Tag beschreibt, an dem man an der Luft merkt, dass der Frühling kommt besser spielen kann als das Winnipeg Orchester, die von November bis ende März unter dem Gefrierpunkt liegen und im Januar und Februarvon -30 bis zu -45 Grad haben...
 
#15 01.10.2010 - 22:21 Uhr Sophia
Hier gehts weiter mit dem Konzert, den Anfang kann man im vorherigen Beitrag nachlesen!
Als wir dann im Konzerthaus waren, das etwa so aussieht wie die Oper in Wuppertal, war ich in einer Konzerteinführung durch den in Deutschland aufgewachsenen Dirigenten und dann war es Zeit in den Saal zu gehen. Nachdem ich vergeblich nach einer Gaderobe gesucht habe (jeder nimmt sein Zeug mit in den Saal) und ein kostenloses Programm entgegengenommen habe, suchten wir unsere Plätze und sahen auf der Bühne etwa 20 Musiker, die fröhlich die schweren Stellen übten!! 10 Minuten vor Beginn des Konzertes!! Außer mir fand das niemand komisch und Bühne und Zuschauerraum füllten sich rasch. Short Ride in a Fast Machine war super, es dauerte nur 4 Minuten und war sehr rhytmisch (Papaaaaaaa? Wenn das nicht zu schwer ist...?????). Nur: Ich habe ungefähr 20 Geigen spielen sehen, wäre aber vom Klang her nie auf die Idee gekommen, dass das mehr als 10 sind.
 
#14 01.10.2010 - 22:19 Uhr Sophia
Hallo,

es wird Zeit, dass ich mich mal wieder melde, es ist total viel passiert seit ich das letzte Mal geschrieben habe: ich war in einem Sinfoniekonzert mit Short Ride in a Fast Machine (auf deutsch etwa: Kurzer Ausflug in einem schnellen Auto) von John Adams, Doppelviolinkonzert von und mit Mark O'Connor und dem Konzertmeister, Karl Stobbe und Mahlers 1. Ich war mit Marias Eltern im Konzert, und die waren echt lieb, haben immer ganz besorgt gefragt, ob ich auch alles verstehe und ob ich auch die Geigen sehen kann und ob es mir auch ganz bestimmt gefällt und ich das nicht nur aus Höflichtkeit mit ihnen mache... Also, ich fang mal vorne an: Wir sind in einem Parkhaus geparkt und dann einen seehr, langen, sehr eleganten Tunnel entlanggegangen, der aussah wie ein Flur in einem Konzerthaus und es hat fünf Minuten gebraucht, bis ich begriffen habe, dass das eine öffentliche Fußgängerunterführung war. Niemand hat die als Abfalleimer und Kloake benutzt und es ist dort offenbar immer so!
 
 

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